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6. April 2018

Warum Facebook für Journalisten und Blogger durchaus sinnvoll ist

Natürlich, jetzt schimpfen wieder alle über Facebook. Dabei ist es nun wirklich nichts Neues, dass wir bei der Nutzung des sozialen Netzwerks Datenspuren hinterlassen. In den Nutzungsbedingungen kann sich jeder durchlesen, was mit den Daten passiert, in den persönlichen Einstellungen lässt sich das ein oder andere gegenüber den Standardeinstellungen verbessern. Eigentlich gibt es also keinen Grund, jetzt überstürzt das eigene Konto dort zu deaktivieren oder gar zu löschen. Trotzdem höre ich von Kolleginnen und Kollegen, die das machen. Weil sie ihren Newsfeed so banal finden oder weil sie bei LinkedIn viel besser auf dem Laufenden sind über aktuelle Entwicklungen. Mag ja sein. Natürlich könnte man auch einfach hingehen, und Einfluss auf den eigenen Newsfeed nehmen. Dann ist er nicht mehr so banal. Allerdings muss man sich dann natürlich auch mit Facebook auseinandersetzen.

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